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Open-Source CMDB IT-Dokumentation mit System |
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Mit Smart ITSM werden großartige Open-Source Werkzeuge für die System-und Serviceverwaltung zu einer einzigartigen Lösung. Basierend
auf der Dokumentations-und CMDB-Lösung i-doit können bereits heute Prozesse zur Überwachung (Nagios®), dem Helpdesk (Request Tracker)
oder der Inventarisierung (OCS, hInventory) eine gemeinsame, konsolidierte Sicht auf die Unternehmens-IT liefern. Darüber hinaus gibt es aber noch eine Vielzahl weiterer freier Werkzeuge für die IT-und Systemverwaltung, die in ihrer spezifischen Disziplin mit meist ungetrübter Perfektion glänzen. Die aber erst im Zusammenspiel ihr volles Potential entfalten können. Darum geht es auf dieser Plattform, das ist der Inhalt von Smart ITSM. Hilfestellungen für Bestehendes, Diskussion über Zukünftiges und Entwicklung neuer Schnittstellen. Um aus diesen "Einzelkämpfern" eine orchestrierte ITSM-Lösung zu schaffen, die den betrieblichen Anforderungen gerecht wird und einen bedarfsorientierten Einsatz erlaubt. Wir laden also alle Interessierten ein, sich einzubringen, an der Lösung zu beteiligen oder aber sie einfach nur anzuwenden. Hierzu werden wir in den kommenden Wochen das Angebot dieser Site sukzessive ausbauen. Auch Layout und Design sind vorübergehend, so dass in Zukunft auch hier noch Änderungen zu erwarten sind. Zunächst finden sich an dieser Stelle Informationen über die aktuell bestehenden Smart ITSM Kopplungen und ihre Funktionalitäten. |
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i-doit bildet das zentrale Daten-Repository der Smart ITSM-Lösung. Die Anwendung bietet neben der ITIL®-konformen Dokumentation und Erfassung von IT-Assets und ihren Beziehungen die Möglichkeit, diese Daten anderen Prozessen zur Verfügung zu stellen, bzw. entsprechende Daten von diesen zu empfangen und zuzuordnen. So kann z.B. durch eine Kopplung von Überwachung (Nagios®) und Helpdesk (Request Tracker) mit der i-doit Lösung z.B. eine SLA-Überwachung eingerichtet werden, die nicht nur entsprechende Eskalationswege vorsieht und den Lebenszyklus auswertbar aufzeichnet, sondern dabei noch eine integrierte Sicht auf dahinter stehende Komponenten, Beziehungen und Ereignisse ermöglicht. i-doit ist in einer freien Fassung und in einer Subskriptions-Version verfügbar. Die freie Version unterliegt den Lizenzbedingungen der AGPLv3 und wird über ein Forum und ein Wiki unterstützt. Die Subskriptionsversion umfasst neben regelmäßigen Updates und Erweiterungen die Möglichkeit, i-doit um interne Module zu erweitern und Support für Smart ITSM Lösungen zu erhalten. Mehr erfahren Sie unter http://www.i-doit.org (freie Version) |
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Nagios stellt seit Jahren den De-facto-Standard zur Überwachung von IT-Komponenten in Unternehmen jeder Größe dar. Mit seiner Flexibilität und Integrationsfähigkeit setzt Nagios Maßstäbe, an denen sich andere Monitoring-Tools messen lassen müssen. Das Nagios-Modul für i-doit bietet einen einfachen Einstieg in die Überwachung, indem Dokumentation und Konfiguration aus einem einzelnen Prozess heraus entstehen. i-doit erstellt aus der Dokumentation selbständig valide Konfigurationen für Nagios und erlaubt gleichzeitig die Verfolgung der Statushistorien für die überwachten Komponenten. |
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Das Trouble-Ticket-System Request Tracker zeichnet sich vor allem durch seine gute Anpassbarkeit und Erweiterbarkeit aus. So können in Tickets insbesondere externe Daten referenziert werden. i-doit greift diesen Ansatz auf und integriert seine Service- und SLA-Objekte in die Tickets von Request Tracker. Dies ermöglicht die logische Verknüpfung von IT-Komponenten zu Incidents, Problems und Changes. |
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Mit dem Inventory-Tools OCS Inventory NG stellt sich i-doit eine Software zur Seite, die sich in der Open Source-Welt hoher Beliebtheit erfreut. Die von OCS erfassten Daten können von i-doit übernommen werden und erleichtern damit vor allem in der Einführungsphase einen schnellen Einsteig in die Dokumentation. |
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H-Inventory ist eine unter der General Public Licence (GPL) lizensierte Tool-Sammlung, welche eine flexible Hard- und Software Inventarisierung von PC- und Serversystemen liefert. Die darin befindlichen Skripte verwenden als Basis VBS respektive BASH. Speziell die Windows Abteilung bietet grundlegende Funktionen zur Durchforstung aller im (lokalen) Netz befindlichen aktiven Windows Systeme, sowie das entfernte Abfragen von System und Hardware Konfigurationen. Das hierfür verwendete Protokoll ist die Windows Management Instrumentation (WMI), welche für Microsoft Windows 98 und NT 4.0 separat zur Verfügung steht und ab Windows 2000 fester Bestandteil des Betriebssystems ist. Des Weiteren enthalten sind Programme zur lokalen Inventarisierung von Linux/Unix, BSD und Solaris, welche mit den Bordmitteln der spezifischen Unix Distributionen durchgeführt wird. Alle erfassten Daten werden nach erfolgreicher Sammlung in ein einheitliches XML Format gebracht, worüber sie in die i-doit Umgebung eingespeist und in Beziehung gebracht werden können. Bereits importierte Objekte werden referenziert, was eine Aktualisierung mit IST-Daten zu festgelegten Zeiten ermöglicht. |



